Computer und Multimedia sind für die heutige Generation schon gang und gäbe. Jedoch treten immer wieder Fälle von Medienkrankheiten auf wie beispielsweise Internetsucht, Spielsucht oder Realitätsverlust. Wie viel Computer braucht ein Schulkind und was ist schon übertrieben?
Computer, MP3-Player, iPad und Co. gehören bei den Kindern heutzutage schon zum Alltag. Sie wachsen damit auf und empfinden diese neuen Medien nicht als schädlich. Doch viele Eltern stellen sich immer wieder die Frage: Wie viel Computer braucht ein Schulkind?
Warum Computer, Fernsehen und Co. dazugehören
Die Welt hat sich seit Menschengedenken stetig verändert. Aus Pferdegespannen wurden Autos, aus Funkgeräten Handys und aus Taschenrechnern Computer. Sicherlich haben Kinder weniger Probleme damit sich ihrer Zeit anzupassen, als ältere Generationen, die noch nicht mit der ständig verändernden Technik zurechtkommen mussten. Computer, Fernsehen, Handy und Co. gehören bei Schulkindern schon zum normalen Alltag. Da hilft auch oftmals kein Abgrenzen mehr. Doch ist es wichtig, vor allem schon bei Schulkindern, die Grenzen zu kennen. So gibt es eben nicht nur Facebook, Twitter und Google, sondern auch eine Welt zum anfassen und erleben.
Wie viel Computer braucht ein Schulkind?
In vielen Familien sind Computer und Internet kaum noch wegzudenken. Und warum auch, bieten sich doch hier sehr viele Vorteile in Sachen Weiterbildung und Information. Doch nicht nur Gutes steckt in den neuen Medien, es lauern auch Gefahren. So gibt es diverse Webseiten, die nicht für Kinderaugen bestimmt sind. Es ist deshalb unbedingt notwendig, den Computer für das Schulkind „tauglich“ zu machen. Das bedeutet, diverse Webseiten zu sperren bzw. nur noch vereinzelte Webseiten mittels Filtersoftware erlauben. Ratsam ist es auch, dem Schulkind eine gewisse Zeit am Tag für den Computer einzuräumen. Ähnlich wie beim Fernsehen, kann das Kind nun auswählen, was es machen möchte. Nach der vorgegebenen Zeit sollten dann andere Sachen und Spiele gemacht werden.
Fakt ist:
- Wissenschaftler und Pädagogen sprechen für eine Medienerziehung aus
- Pädagogische Konzepte für die Mediennutzung werden in Schulen angeboten
- Kinder sehen neue Medien überall und nehmen sich ein Beispiel an anderen
- Computer können Schulkinder fördern und zum Lernen animieren
Fazit: Schulkinder haben heute überall mit neuen Medien wie Computer zu tun. Eine entscheidende Rolle spielt hier die richtige Aufklärung sowie Schutzmaßnahmen. Feste Surfzeiten, Jugendschutzsoftware und gemeinsames Erleben entschärfen oft die Angst der Eltern vor möglichen Gefahren.









Ein Kommentar »