Gerade im Zeitalter des Internets und der ständigen Verfügbarkeit des Eldorados an Unterhaltungsmedien ist es schwierig, Kinder zu regelmäßiger Bewegung zu ermutigen. Zumeist ist es viel leichter, einfach die Fernbedienung in die Hand zu nehmen oder den Computer anzuschalten, als sich zum Sport aufzuraffen. Dabei sollte richtige Bewegung besonders im Kindesalter fester Bestandteil sein, auch neben dem schulischen Pflichtprogramm. Aktuellen Untersuchungen zufolge leiden bis zu 8 % aller Grundschulkinder unter Bewegungsmängeln oder einer eingeschränkten Motorik. Rückwärts laufen fällt ihnen ebenso schwer wie das Fangen von Bällen oder einfaches Balancieren und Radfahren.
Die Großhirnrinde ist sowohl dafür verantwortlich, Bewegungen zu steuern, als auch die Denk- und Lernprozesse zu koordinieren. So ist es kaum verwunderlich, dass Bewegungsdefizite früher oder später auch ihre Auswirkungen auf die Lern- und Konzentrationsfähigkeit des Nachwuchses haben. Die Entwicklung in den ersten 10 Lebensjahren ist dahingehend zudem entscheidend. Verbringen Kinder diese größtenteils sitzend und vor Bildschirmen, anstatt ihrem natürlichen Bewegungsdrang nachzugehen, führen diese Reize nicht selten zur Bewegungslosigkeit. Sport fördert notwendige Lernprozesse im Kindesalter und werden diese übersprungen, kann die Bewegungskompetenz des Kindes auch im späteren Alter hohe Defizite aufweisen.
Radsport für die Jüngsten
Fahrradfahren bewährt sich seit jeher als gesunde Alternative zu Vereinssportarten – auch für Kinder. Wem eventuell keine derartigen Angebote zur Verfügung stehen, der kann seinen Nachwuchs auch auf simple Art und Weise die Bewegung auf zwei Rädern ermöglichen. Radfahren ist relativ bequem und gesund, regt Stoffwechsel und Durchblutung an und kann an der frischen Luft stattfinden, sodass es für die Sportmuffel unter den Kindern sehr attraktiv ist. Besonders jedoch werden durch regelmäßiges Radfahren das Gleichgewicht und die Balance geschult, wo andernfalls die häufigsten Defizite entstehen können.
Ein kinderfreundliches Bike von www.bikester.at ist die eine Seite der Ausrüstung, doch besonders die Sicherheit geht bei den Drahteseln der Jüngsten vor. Bei entsprechendem motorischem Geschick kann zwar von Anfang an an ohne Stützräder geübt werden, ein Helm ist jedoch immer ein Muss. Auch die richtige Einstellung von Lenker, Sattel, Bremsen und Pedalen muss regelmäßig überprüft werden. Ebenso sollten Fahrräder für Kinder über gewisse Sicherheitsvorkehrungen wie etwa eine Verkleidung der Kette und einen möglichst tiefliegenden Schwerpunkt verfügen, sodass das Rad nicht allzu leicht kippt. Zusätzlich gibt es passendes Zubehör der Marke North Face im Online-Fahrradshop von Bikester.








